Ford Ethanol


Ford Bio Ethanol


FORD: AUCH 2008 NUMMER EINS BEI FLEXIFUEL-AUTOS
Im vergangenen Jahr 5.300 Bio-Ethanol-Fahrzeuge in Deutschland abgesetzt
KÖLN, 15. Januar 2009 - Ford hat 2008 in Deutschland 5.279 Fahrzeuge mit Bio-
Ethanol-Antrieb („Flexifuel“) verkauft, 3.602 Stück oder 215 Prozent mehr als 2007
- kein anderer Hersteller hat im vergangenen Jahr mehr dieser umweltverträglichen
Autos abgesetzt. Ford ist damit in Deutschland erneut die unangefochtene Nummer
Eins in diesem „grünen“ Fahrzeugsegment und unterstreicht mit derzeit fünf verfügbaren
Flexifuel-Modellreihen (Focus, C-MAX, Mondeo, Galaxy und S-MAX) seine
führende Stellung.
Aufgeschlüsselt auf diese fünf Flexifuel-Modellreihen ergeben sich, bezogen auf das
vergangene Jahr, die folgenden Verkaufszahlen für Deutschland: Focus: 2.104 Einheiten;
C-MAX: 1.445 Einheiten; Mondeo: 1.005 Einheiten; Galaxy: 212 Einheiten
sowie S-MAX: 513 Einheiten.
Ford versteht sich als Bio-Ethanol-Pionier: In Deutschland war Ford der erste (seit
Ende 2005) und lange Zeit auch der einzige Anbieter von Flexifuel-Fahrzeugen. Seit
der Markteinführung, also seit Ende 2005, bis einschließlich 2008 hat Ford im Inland
fast 8.000 Bio-Ethanol-Autos verkauft: 2005 waren es 67 Stück, 2006 bereits
1.048, 2007 dann schon 1.677, und im vergangenen Jahr wurde mit knapp 5.300
Stück ein weiterer Verkaufsrekord erzielt.
Ford war das erste Unternehmen, das in Europa Bio-Ethanol-Fahrzeuge auf den
Markt brachte (Ende 2001 in Schweden - seitdem wurden in Schweden über 41.900
Ford-Flexifuel-Autos verkauft). Über Schweden und Deutschland hinaus sind Bio-
Ethanol-Fahrzeuge von Ford inzwischen auch in fast allen anderen europäischen
Märkten verfügbar, darunter in Belgien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien,
den Niederlanden, Norwegen, Österreich, der Schweiz und Spanien. Mittlerweile hat
Ford in Europa mehr als 64.600 Bio-Ethanol-Fahrzeuge verkauft, allein im vergangenen
Jahr waren es europaweit 18.800 Einheiten.
Bio-Ethanol ist ein Alkohol-Kraftstoff, der sich aus heimischen zucker- und stärkehaltigen
Pflanzen (zum Beispiel Getreide oder Zuckerrüben) sowie in Zukunft verstärkt
aus Pflanzenresten und Holzabfällen gewinnen lässt – und damit aus nachwachsenden
Rohstoffen. Der hauptsächliche Vorteil der Ford Bio-Ethanol-
Fahrzeuge liegt daher zum einen in der Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern
und zum anderen in einer sehr günstigen CO2-Bilanz. Sie liegt im Bio-Ethanol-
Betrieb, je nach Rohstoffart und Gewinnungsprozess, um 30 bis 80 Prozent unter
den CO2-Emissionen im Benzinbetrieb.
Mit einem durchschnittlichen Preis von aktuell 95 Cent/Liter ist Bio-Ethanol nicht
nur ein umweltverträglicher, sondern auch ein kostengünstiger Alternativkraftstoff
zu Benzin und Diesel. Die stark wachsende Beliebtheit der Ford-Bio-Ethanol-Autos
korrespondiert mit einem stetig dichter werdenden Netz an öffentlichen Bio-
Ethanol-Tankstellen. Die erste dieser Tankstellen eröffnete ein Ford-Händler in Bad
Homburg (Hessen) im Dezember 2005. Mittlerweile (Stand Anfang 2009) gibt es
bundesweit bereits über 250 öffentliche Bio-Ethanol-Tankstellen. Sollte eine Bio-
Ethanol-Tankstelle noch nicht in der Nähe sein: Kein Problem - die Bio-Ethanol-
Fahrzeuge von Ford sind, wie die Typenbezeichnung „Flexifuel“ verdeutlicht,
„kraftstoff-flexibel“: Sie können Bio-Ethanol, Superkraftstoff sowie jede Bio-
Ethanol-Superkraftstoff-Mischung tanken.

REGIERUNGSPRÄSIDIUM GIESSEN ÜBERNIMMT
WEITERE 32 FORD BIO-ETHANOL-FAHRZEUGE

BAD HOMBURG,  November 2008 –
Alkohol tanken, die Umwelt entlasten: Das konnten die Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Gießen (Hessen) jetzt seit 2 Jah-ren. Das zunächst auf ein Jahr begrenzte Pilotprojekt wurde um ein weiteres Jahr verlängert. Nach nun 2 Jahren Laufzeit wurde Bilanz gezogen. Das Tankstellennetz erweiterte sich in den 2 Jahren von der ersten Bio-Ethanoltankstelle beim Autohaus Kreissl in Bad Homburg auf mittlerweile über 200 Tankstellen bundesweit. Dadurch konnten die umweltfreundlichen Fahrzeuge die dem Fuhrpark der Abteilung "Länd-licher Raum, Natur- und Verbraucherschutz" des Regierungspräsidiums Gießen an-gegliedert sind und überwiegend im Außendienst in ganz Hessen zum Einsatz ka-men über 80% Bio-Ethanol tanken. Es handelt sich bei diesen Fahrzeugen um soge-nannte „flexifuel Fahrzeuge“ die sowohl Bio-Ethanol (einen Alkohol) als auch Su-perkraftstoff, und auch jede beliebige Bio-Ethanol-Superkraftstoff-Mischung tanken können.
Unter Berücksichtung des günstigen Anschaffungspreises (ein Bio-Ethanol taugli-ches Fahrzeug kostet bei Ford nur einen Aufpreis von 250,-€) den niedrigen War-tungskosten und dem günstigen Bio-Ethanolpreis waren die flexifuel Fahrzeuge im Unterhalt preiswerter wie ein vergleichbares Fahrzeug mit Diesel- oder normalem Benzinmotor.

Aus diesem Grund und unter Berücksichtung der günstigeren Unterhaltskosten hat man sich erneut für die Anschaffung von Bio-Ethanolfahrzeugen entschieden.

 Die offizielle Übergabe dieser Fahrzeuge – es handelt sich um 32 Ford Focus flexi-fuel - findet wie auch in 2006 auf dem Betriebsgelände des Ford-Autohauses Kreissl GmbH in Bad Homburg statt.

Bio-Ethanol lässt sich aus heimischen zucker- und stärkehaltigen Pflanzen wie zum Beispiel Getreide oder Zuckerrüben, aber auch aus Stroh und Holzabfällen gewin-nen – und damit aus nachwachsenden Rohstoffen. Daher liegt der hauptsächliche Vorteil der Ford Bio-Ethanol-Fahrzeuge in der Unabhängigkeit von fossilen Ener-gieträgern. Außerdem ist die Verbrennung von Bio-Ethanol, anders als bei Kraftstof-fen auf Mineralölbasis, im Idealfall CO2-neutral, da Teil eines geschlossenen CO2-Kreislaufs.

Das RP Gießen hat die neuen 32 Ford Focus flexifuel-Autos für zwei Jahre  geleast. Die Fahrzeuge sind Teil des hessischen  Pilotprojekts "Mobil mit Bio-Ethanol" zur Schaffung regionaler Wirtschaftskreisläufe. Die Grundidee: Landwirte als Energie-wirte erzeugen die Rohstoffe, die dann zu Bio-Ethanol verarbeitet werden, die mit-telständische hessische Mineralölwirtschaft stellt entsprechende Tankstellen zu Ver-fügung, so dass die Verbraucher mit erneuerbarer Energie fahren können.

Knut Kreissl: "Unsere Modellpalette mit den umweltfreundlichen flexifuel Fahrzeu-gen besteht zur Zeit aus dem Ford Focus, C-Max, S-Max, Ford Mondeo und den Ford Galaxy. Bei einem Aufpreis von nur 250,- € ist dies bezahlbarer, kostengünsti-ger Umweltschutz“

Ford hat im ersten Halbjahr 2008 in Deutschland über 2.100 Fahrzeuge mit Bio-Ethanol-Antrieb verkauft und damit jetzt schon deutlich mehr als im ganzen vergan-genen Jahr (1.677). Ford ist somit erneut die Nummer Eins bei Bio-Ethanol-Fahrzeugen - kein anderer Hersteller hat in den ersten sechs Monaten des Jahres mehr dieser umweltverträglichen Autos in Deutschland abgesetzt.

Kein Wunder also das Bio-Ethanol immer mehr Zuspruch findet. Der Preis für Bio-Ethanol liegt beim Autohaus Kreissl in Bad Homburg bei lediglich 97,9 Cent.
Neuwagenkunden profitieren doppelt, diese erhalten noch einmal eine Vergünsti-gung von 5 Cent und tanken somit für nur 92,9 Cent/Liter.
3 Jahre nach Eröffnung der Tankstelle wurden alleine in Bad Homburg rund 297.000 Liter Bio-Ethanol getankt, dadurch wurden 33,66 Tonnen CO² alleine durch die Tankstelle beim Autohaus Kreissl gespart.

Bio-Ethanol schont somit nicht nur die Umwelt auch Ihr Portemonai.


33,66 TONNEN CO² DURCH UMWELTFREUNDLICHES BIO-ETHANOL DER UMWELT ERSPART.
Autohaus Kreissl Kunden leisten massiven Umweltschutz!

BAD HOMBURG, 19. September 2008 –

Als in Bad Homburg am 02.12.2005 die erste öffentliche Bio-Ethanol-Tankstelle eröffnet wurde, wies der Durchflusszähler an der Tanksäule noch 0 Liter auf.
Doch das sollte sich schnell ändern. Das Umweltbewusstsein der Bürger hat sich dahingehend geändert auch umweltfreundliche Fahrzeuge bei der Kaufentscheidung mit einzubeziehen. Die Debatte um Feinstäube, Umweltzonen und CO² Emissionen tut Ihr nötiges dazu.

Heute knapp 3 Jahre nach Eröffnung der ersten Bio-Ethanol-Tankstelle in Deutsch-land lesen wir einen Zählerstand von 297.000 Liter ab.

Rechnet man dies nun auf die bis heute alleine beim Autohaus Kreissl getankte Bio-Ethanolmenge um, haben die Kunden des Autohauses Kreissl alleine schon 33,66 Tonnen CO²  der Umwelt erspart.

Ethanol ist ein Alkohol-Kraftstoff, der aus Pflanzen wie Zuckerrüben und Getreide aber zum Beispiel auch Stroh und Holzabfällen gewonnen werden kann, und damit aus nachwachsenden heimischen Rohstoffen. Der hauptsächliche Umweltvorteil der Ford Bio-Ethanol-Fahrzeuge liegt somit in der Verringerung der CO2-Emissionen.
Die CO² Einsparung weist Vorteile von bis zu 80% gegenüber dem normalen Gebrauch mit Benzin aus. Denn anders, als bei Kraftstoffen auf Mineralölbasis, ist die Verbrennung von Bio-Ethanol im Idealfall CO2-neutral, da Teil eines geschlos-senen CO2-Kreislaufs. Das beim Verbrennen freiwerdende CO2 war der Atmosphäre zuvor bei der Photosynthese, also beim Wachstum der Pflanzen, entzogen worden.

Knut Kreissl: "Je länger man sich mit Bio-Ethanol beschäftigt, desto überzeugender ist diese Technologie. Die Bio-Ethanol-Fahrzeuge sind umweltfreundlich, kosten-günstig und praxistauglich. Außerdem schonen sie fossile Ressourcen und verrin-gern damit die Abhängigkeit vom Mineralöl".

Knut Kreissl: "Unsere Modellpalette mit den umweltfreundlichen flexifuel Fahrzeu-gen besteht zur Zeit aus dem Ford Focus, C-Max, S-Max, Ford Mondeo und den Ford Galaxy. Bei einem Aufpreis von nur 250,- € ist dies bezahlbarer, kostengünsti-ger Umweltschutz“

Ford hat im ersten Halbjahr in Deutschland über 2.100 Fahrzeuge mit Bio-Ethanol-Antrieb verkauft und damit jetzt schon deutlich mehr als im ganzen vergangenen Jahr (1.677). Ford ist somit erneut die Nummer Eins bei Bio-Ethanol-Fahrzeugen - kein anderer Hersteller hat in den ersten sechs Monaten des Jahres mehr dieser um-weltverträglichen Autos in Deutschland abgesetzt.

Kein Wunder also das Bio-Ethanol immer mehr Zuspruch findet. Der Preis für Bio-Ethanol liegt beim Autohaus Kreissl in Bad Homburg bei lediglich 94,9 Cent.
Neuwagenkunden profitieren doppelt, diese erhalten noch einmal eine Vergünsti-gung von 5 Cent und tanken somit für nur 89,9 Cent/Liter.
Bio-Ethanol schont nicht nur die Umwelt auch Ihr Portmonai.



Berlin, August 2008

E85 für Europa
Re.Fuel AG übernimmt Anteile an Ethanolproduktionsanlage
Die Stadtwerke Leipzig haben ihre Anteile an der Wabio-Beteiligung in Bad Köstritz reduziert. Bisher
hielten die Stadtwerke Anteile von 51 %. Diese werden nun auf 5 % reduziert, die übrigen 46 % übernimmt
die Bremer Re.fuel AG. Zudem besteht bis Ende 2011 die Option für Re.fuel, auch die restlichen 5 % der
Stadtwerke zu übernehmen.
Die restlichen 49 % der Wabio-Anlage halten weiterhin die Einzelgesellschafter Raphael L.T. Fitz und Dr.
Jochen Auerbach. Durch den Einstieg der Re.fuel AG stehen der Anlage kurfristig Finanzmittel zur
Fertigstellung der Anlage zur Verfügung, sowie das energietechnische Know-how der Bremer Re.fuel AG.

Lotus Exige 265E BioEthanol
Der britische Automobilhersteller Lotus stellte vom 23. bis 25. Mai 2007 in Yokohama, Japan und somit
erstmals außerhalb von Großbritannien seinen Exige 265E auf einem Kongress vor.
Das Besondere: Der Sportwagen fährt mit Bioethanol E85 statt Benzin. Der Lotus Exige 265E verfügt über
197 kW/268 PS und bringt in der Spitze 254 km/h auf die Straße. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der
grüne Renner in nur 4,1 Sekunden. Und das alles mit bis zu 80 % weniger Schadstoffen als im
Benzinbetrieb.

Jeep Grand Cherokee mit Flexifuel-Motor
Laut einem Bericht von Auto-Motor-und-Sport bringt der amerikanische Autobauer Jeep im Herbst 2007
den neuen Grand Cherokee 4,7 Liter V8 auch als Flexifuel-Modell auf den Markt.
Volvo XC60-Concept
Auf der Motor Show in Detroit stellte auch der schwedische Automobilhersteller Volvo nun eine neue
Design-Studie vor: den XC60.
Unter der Haube schlummert ein 3,2 Liter 6-Zylinder-Aggregat, welches 265 PS und 340 Nm auf die
Straße bringt. Dank Bi-Fuel-Technologie verbrennt der XC60 umweltfreundliches Bio-Ethanol E85,
was einmal mehr den zukünftigen Kurs der Schweden im Sektor Bio-Kraftstoffe aufzeigt.
Laut Volvo-Chefdesigner Steve Mattin wird es der XC60 2009 in den Showroom der Händler stehen,
allerdings werde sich das Serienmodell sehr stark an der in Detroit vorgeführten Studie orientieren.
Berlin, August 2008

FFVs von Nissan
2007 bringt Nissan in den USA seine "Schluckspechte" Titan und Armada als FFVs auf den Markt. Mehr
Informationen finden Sie auf
www.autoflotte.de.
Hummer H3 als Flex Fueler
Hummer zeigt auf der Sema-Tuningmesse in Las Vegas gleich zwei neue Versionen des Hummer H3 - eine
Ethanol-Variante und eine "Open Top"-Ausgabe.
Mit dem Hummer H3 E85 Flexfuel will General Motors den wegen seines exorbitant hohen Verbrauchs in
der Kritik stehenden Mega-SUV eine Saubermann-Version zur Seite stellen, dessen 5,3-Liter-V8 für den
Ethanolbetrieb ausgelegt ist. Zudem legen die GM-Ingenieure den H3 um satte fünf Zentimeter tiefer und
gestalteten die Karosserie marginal windschlüpfriger.
Bad Salzuflen CUSTOMBIKE Messe 2007
In den gut besuchten Messehallen gab es neben vielen ausgefallenen Custom Bikes auch die erste
und bisher einzige Victory Hammer Deutschlands zu bewundern. Die Besonderheit dieser von
ehemaligen Harley-Ingenieuren erschaffenen Maschine: Sie ist bivalent, d.h. sie kann sowohl mit
Benzin als auch mit Ethanol (E85) betankt werden.
16 Juli 2008

Renndebüt des neuen Volvo C30 mit Bioethanol
Heilbronn, 15. Juli 2008: Im Rahmen der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem
Nürburgring treffen sich am kommenden Wochenende rund 200 Teams zum 6h ADAC Ruhr-
Pokal-Rennen. Das sechsstündige Langstreckenrennen am 19.07.2008 (Start: 12:00 Uhr) stellt
dabei eine große Herausforderung dar.
In der Klasse der alternativen Kraftstoffe setzt das Rennteam 'Heico Sportiv' erneut auf den
Kraftstoff BioFormula 85, hergestellt aus 85% Bioethanol und 15% Ottokraftstoff.
Bioethanol auf dem Vormarsch: Die Erfahrungen des letzten Jahres geben genügend
Anlass zum Optimismus. Bioethanol erfreut sich sowohl auf der Rennstrecke, als auch beim
privaten Verbraucher in diesen Wochen immer größer werdender Popularität. So bleibt 'Alkohol
im Tank' längst keine Utopie mehr.

Russland setzt auf Bio-Ethanol
Auch die Öl- und Gas-Supermacht Russland setzt zukünftig auf den alternativen und
regenerativen Kraftstoff Bio-Ethanol. In Sibirien wird für 186 Millionen Euro die größte Ethanol-
Produktionsanlage Europas und Asiens errichtet. Die Anlage soll jährlich 100.000 Tonnen Bio-
Ethanol erzeugen.

Österreich setzt auf E85
5 Punkte-Aktionsprogramm für Superethanol (E85) in Österreich unterzeichnet
„Bei der Bewältigung des Klimawandels und der Verbesserung der Luftqualität spielt der Verkehrssektor
eine zentrale Rolle. Derzeit wird fast der gesamte Energiebedarf des motorisierten Verkehrs durch Erdöl
abgedeckt. Der CO2-Ausstoß aus diesem Bereich ist zwischen 1990 und 2005 um 93 Prozent gestiegen.
Der verstärkte Einsatz von Biokraftstoffen ist daher ein wesentlicher Beitrag, um die
Treibhausgasemissionen sowie die Abhängigkeit vom Erdöl zu reduzieren.
Die Verwendung von Biokraftstoffen ist darüber hinaus auch ein Zukunftsimpuls für den ländlichen Raum.
Investitionen in neue Produktionsanlagen schaffen zusätzlich langfristig Arbeitsplätze“, betonte
Umweltminister Josef Pröll anlässlich der Unterzeichnung des gemeinsamen 5 Punkte-Aktionsprogramms
zur Forcierung von Bioethanol als E85-Kraftstoff im Verkehrssektor in Österreich von Lebensministerium,
OMV, AGRANA, der Landwirtschaftskammer Österreich, der Vereinigung der österreichischen
Rübenbauern sowie Ford, Volvo und General Motors.
Österreich hat beim Einsatz von Biokraftstoffen in der EU eine Vorreiterrolle. Schon seit 1. Oktober 2005
müssen 2,5 Prozent der in Verkehr gebrachten Otto- und Dieselkraftstoffe durch Biokraftstoffe energetisch
substituiert werden. Ab 1. Oktober 2007 beträgt die verpflichtende Substitution 4,3 Prozent. Mit 1. Oktober
2008 wird sich dieser Wert auf 5,75 Prozent erhöhen. Damit setzt Österreich die EU-Biokraftstoffrichtlinie
bereits zwei Jahre früher als vorgegeben um. Im Regierungsprogramm wurde als ambitioniertes Ziel ein
Anteil von Biokraftstoffen von 10 Prozent bis 2010 und von 20 Prozent bis 2020 festgelegt. Darüber hinaus
hat Umweltminister Josef Pröll bereits im Juni 2006 ein 5 Punkte-Aktionsprogramm mit der OMV zur
Forcierung von Erdgas und Biogas unterzeichnet.



ERFREULICHE HALBJAHRESBILANZ:
FORD VERKAUFTE ÜBER 2.100 BIO-ETHANOL-FAHRZEUGE
Bad Homburg, Juli 2008 -- Ford hat im ersten Halbjahr in Deutschland über 2.100 Fahrzeuge
mit Bio-Ethanol-Antrieb verkauft und damit jetzt schon deutlich mehr als im ganzen vergangenen
Jahr (1.677). Ford ist somit erneut die Nummer Eins bei Bio-Ethanol-Fahrzeugen
- kein anderer Hersteller hat in den ersten sechs Monaten des Jahres mehr dieser umweltverträglichen
Autos in Deutschland abgesetzt. Aufgeschlüsselt nach Modellen sieht die Halbjahresbilanz
so aus: 1.023 Focus Flexifuel, 773 C-MAX Flexifuel sowie weitere 373 Einheiten
der erst seit April verfügbaren Flexifuel-Modelle Mondeo, Galaxy und S-MAX.
Mit einem durchschnittlichen Preis von aktuell nur 95 Cent/Liter ist Bio-Ethanol nicht nur
ein umweltverträglicher, sondern auch ein kostengünstiger Alternativkraftstoff zu Benzin
und Diesel. Die stark wachsende Beliebtheit der Ford-Bio-Ethanol-Autos korrespondiert mit
einem stetig dichter werdenden Netz an öffentlichen Bio-Ethanol-Tankstellen. Mittlerweile
(Stand Anfang Juli 2008) gibt es bundesweit bereits knapp 200 öffentliche Bio-Ethanol-
Tankstellen.
Die erste öffentliche Bio-Ethanoltankstelle in Deutschland wurde im Dezember 2005 hier in
Bad Homburg beim Autohaus Kreissl in der Benzstrasse 15 unter großer Medienpräsenz
eröffnet.
Die Bio-Ethanol-Fahrzeuge von Ford sind, wie die Typenbezeichnung "Flexifuel" verdeutlicht,
"kraftstoff-flexibel": Sie können Bio-Ethanol, Superkraftstoff sowie jede Bio-Ethanol-
Superkraftstoff-Mischung tanken, den die Flexifuel Fahrzeuge haben nur einen Kraftstofftank.
Bio-Ethanol ist ein Alkohol-Kraftstoff, der sich aus zucker- und stärkehaltigen Pflanzen
(zum Beispiel Getreide oder Zuckerrüben) sowie in Zukunft verstärkt aus Pflanzenresten
und Holzabfällen gewinnen lässt – und damit aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Ford
Bio-Ethanol-Fahrzeuge verringern daher die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern.
Außerdem ist die CO2-Bilanz sehr günstig. Sie liegt im Bio-Ethanol-Betrieb, je nach Rohstoffart
und Gewinnungsprozess, um bis zu 80 Prozent unter den CO2-Emissionen im Benzinbetrieb.
In Deutschland war Ford der erste (seit Ende 2005) und lange Zeit auch der einzige Anbieter
dieser Fahrzeuge. Seit der Markteinführung, also seit Ende 2005, bis einschließlich Juni
2008 hat Ford in Deutschland rund 5.000 Bio-Ethanol-Autos verkauft.
Das Autohaus Kreissl versteht sich als Bio-Ethanol-Pionier! Nicht nur wegen der ersten öffentlichen
Bio-Ethanoltankstelle, auch die in 2005 von Ford ausgelieferten 67 Bio-Ethanol-
Fahrzeuge rollten fast ausschließlich vom Hof des Autohaus Kreissl in Bad Homburg, 2006
lieferten die Ford Werke bereits 1.048 und im vergangenen Jahr dann schon 1.677 Einheiten
an die Händler aus..
Ford war das erste Unternehmen, das in Europa Bio-Ethanol-Fahrzeuge auf den Markt
brachte (Ende 2001 in Schweden) und hat seitdem in Schweden über 39.000 Einheiten abgesetzt.
Über Schweden und Deutschland hinaus sind Bio-Ethanol-Fahrzeuge von Ford inzwischen
in fast allen europäischen Märkten verfügbar. Ford hat mittlerweile in Europa mehr
als 50.000 Bio-Ethanol-Fahrzeuge verkauft, allein im ersten Halbjahr 2008 waren es europaweit
über 8.000 Einheiten.
Die Ford Flexifuel-Modelle im Überblick:
• Focus Flexifuel Limousine (5-türig) ab 18.250 Euro, Focus Flexifuel Turnier
ab 19.000 Euro. Motor: jeweils 1,8-Liter mit 92 kW/125 PS.
• C-MAX Flexifuel ab 20.000 Euro. Motor: 1,8-Liter mit 92 kW/125 PS.
• S-MAX Flexifuel ab 27.750 Euro. Motor: 2,0-Liter mit 107 kW/145 PS.
• Galaxy Flexifuel ab 29.250 Euro. Motor: 2,0-Liter mit 107 kW/145 PS.
• Mondeo Flexifuel Limousine (4-türig) ab 26.250 Euro, Mondeo Flexifuel Fließheck
(5-türig) ab 24.500 Euro, Mondeo Flexifuel Turnier ab 24.750 Euro. Motor: jeweils
2,0-Liter mit 107 kW/145 PS.



Informationen zur Herstellung von Bio-Ethanol E85 und über unseren Lieferanten finden Sie nachfolgend:

../../../userdata/11432/files/br_ggemann vorstellung e85.pdf


REGIERUNGSPRÄSIDIUM GIESSEN ÜBERNIMMT DIE ERSTEN 30 FORD BIO-ETHANOL-FAHRZEUGE

KÖLN / BAD HOMBURG, 25. November 2006 – Alkohol tanken, die Umwelt ent-lasten: Das können nun auch die Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Gießen (Hessen): Dr. Wolfgang Schneider, in der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH zuständig unter anderem für die Bereiche Umwelt und Regierungskontakte, übergab heute dem hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch und dem hessischen Um-weltminister Wilhelm Dietzel die ersten 32 von insgesamt 42 Ford flexifuel-Fahrzeuge. Diese Autos können sowohl Bio-Ethanol (einen Alkohol) als auch Su-perkraftstoff, als auch jede beliebige Bio-Ethanol-Superkraftstoff-Mischung tanken. Diese umweltfreundlichen Autos werden dem Fuhrpark der Abteilung "Ländlicher Raum, Natur- und Verbraucherschutz" des Regierungspräsidiums Gießen eingeglie-dert und kommen künftig überwiegend im Außendienst in ganz Hessen zum Einsatz.

Die offizielle Übergabe dieser Fahrzeuge – es handelt sich um 32 Ford Focus flexi-fuel - fand auf dem Betriebsgelände des Ford-Autohauses Kreissl GmbH in Bad Homburg/Hessen statt. Firmeninhaber Knut Kreissl hatte im Dezember 2005 die ers-te öffentlich zugängliche Bio-Ethanol-Tankstelle Deutschlands eröffnet.

Bio-Ethanol lässt sich aus heimischen zucker- und stärkehaltigen Pflanzen wie zum Beispiel Getreide oder Zuckerrüben, aber auch aus Zellulose gewinnen – und damit aus nachwachsenden Rohstoffen. Daher liegt der hauptsächliche Vorteil der Ford Bio-Ethanol-Fahrzeuge in der Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern. Außer-dem ist die Verbrennung von Bio-Ethanol, anders als bei Kraftstoffen auf Mineral-ölbasis, im Idealfall CO2-neutral, da Teil eines geschlossenen CO2-Kreislaufs.

Das RP Gießen hat die insgesamt 42 Ford flexifuel-Autos für ein Jahr  geleast. Der entsprechende Vertrag war am 23. Juni 2006 abgeschlossen worden. Die Fahrzeuge sind Teil des hessischen  Pilotprojekts "Mobil mit Bio-Ethanol" zur Schaffung regi-onaler Wirtschaftskreisläufe. Die Grundidee: Landwirte als Energiewirte erzeugen die Rohstoffe Getreide und Zuckerrüben, die dann zu Bio-Ethanol verarbeitet wer-den, die mittelständische hessische Mineralölwirtschaft stellt entsprechende Tank-stellen zu Verfügung, so dass die Verbraucher mit erneuerbarer Energie fahren kön-nen.

Im September 2005 war dann die Entscheidung getroffen worden, die Realisierung dieses Prestigeprojekts dem Regierungspräsidium Gießen zu übertragen. Das erste Ford flexifuel-Fahrzeug war dem Regierungspräsidium Gießen im Februar 2006 übergeben worden.

Ford verkauft seit Ende 2005 in Deutschland gleich Bio-Ethanol-taugliche Modelle: den Ford Focus flexifuel und den Kompakt-Van Ford Focus C-MAX flexifuel. Die Technologie dieser beiden Modelle unterscheidet sich nicht signifikant von der "konventioneller" Autos:

• Ventile und Ventilsitze des 1,8-Liter flexifuel-Motors sind aus härterem Stahl. Die Kraftstoffpumpe ist aufgrund des höheren Kraftstoffdurchsatzes größer dimensio-niert und alle kraftstoff-führenden Teile bestehen aus besonders korrosionsbeständi-gen Materialien.

• Das Motormanagement erkennt das Benzin-Ethanol-Mischungsverhältnis und passt die Zündzeitpunkte und die Einspritzmenge automatisch daran an. Im Unterschied zu bivalenten Fahrzeugen mit ihren separaten Kraftstoffbehältern ist ein eigener Ethanoltank nicht erforderlich, es genügt der serienmäßige 55-Liter-Tank.

• Eine Zylinderblock-Vorwärmung stellt sicher, dass sich die flexifuel-Autos auch bei Temperaturen unter minus 15 Grad Celsius problemlos starten lassen – denn Etha-nol hat schlechtere Kaltstarteigenschaften als Benzin.

Ford hat bislang in Deutschland rund 900 Focus flexifuel ausgeliefert. Bis Ende des Jahres werden es mehr als 1.000 sein. Der Ford Focus flexifuel kostet ab 18.075 Eu-ro, der Ford Focus C-MAX flexifuel ab 19.375 Euro (jeweils Ausstattungsvariante "Ambiente", unverbindliche Preisempfehlung ab Werk inklusive 16 Prozent Mehr-wertsteuer). Der Aufpreis für die flexifuel-Technologie beträgt jeweils nur 300 Euro.


  

 


Ford Autohaus Kreissl in Bad Homburg liefert ersten
Bio-Ethanol Focus an eine Privatperson in Deutschland aus.
Bad Homburg, den 23.09.2005 -- Alkohol tanken, die Umwelt entlasten – das können Autofahrer ab sofort auch im Rhein Main Gebiet. Nach dem großen Erfolg des Ford Focus Flexi-Fuel in Schweden, bietet das Autohaus Kreissl  diese innovative und umweltfreundliche Antriebstechnologie nun auch für seine Kunden an. Außerdem wird in naher Zukunft auch die erste Tankstelle für Bio-Ethanol vom Autohaus Kreissl eröffnet.
Dr. Hartmut Papke  Zahnarzt aus Bad Homburg ist der erste private Besitzer eines  Ford Focus Flexi-Fuel ausgeliefert vom Autohaus Kreissl Bad Homburg.
„Zur Zeit können wir Ihnen den Ford Focus und auch den  Kompakt-Van Ford Focus C-MAX Flexi-Fuel liefern, der Aufpreis für die Flexi-Fuel-Technologie beträgt jeweils nur 300 Euro, was im Vergleich zu anderen, umweltfreundlichen Antrieben sehr moderat ist “ so Knut Kreissl und wir erweitern unser Angebot mit jeder Modelleinführung.

Die Typ-Bezeichnung verdeutlicht, dass diese Fahrzeuge „kraftstoff-flexibel“ sind: Sie können Superbenzin, als auch Bio-Ethanol (ein Alkohol), als auch jede beliebige Benzin-Ethanol-Mischung tanken. Der Kraftstoff wird aus Biomasse wie z.B. Getreide, Zuckerrüben aber auch aus Holzabfällen gewonnen. Durch die Gewinnung aus Biomasse ist das Bio-Ethanol im Idealfall neutral hinsichtlich der CO2-Emission, da das bei der Verbrennung freiwerdende CO2 zuvor bei der Photosynthese, also beim Wachstum der Pflanze, der Atmosphäre entzogen worden ist.

Bio-Ethanol ist in Deutschland so günstig, da es wie alle Biokraftstoffe, von der Mineralölsteuer befristet bis 2009 befreit ist. Der Preis liegt um ca. 45 Cent/Liter unter dem von Benzin. Eine Fortführung der steuerlichen Förderung über 2009 hinaus ist sehr wahrscheinlich, da die Förderung von Biokraftstoffen parteiübergreifend befürwortet wird.
Begründet wird diese Maßnahme vor allem mit dem Klimaschutz, der Förderung der Landwirtschaft und dem Bestreben, die Abhängigkeit von fossilen Kraftstoffen zu vermindern

Die Treibstoffversorgung ist langfristig gesichert, jüngst haben drei große Produktionsanlagen in Deutschland Ihre Arbeit aufgenommen, und weitere Anlagen sind in der Planung.

Premierenvorstellung des Ford Focus FFV auf dem Erntefest auf der Zeil in Frankfurt.
Neben kulinarischen Leckereien direkt vom Erzeuger wurde bei der Sonderschau „Landwirtschaft on the road“  auch der Ford Focus FFV vom Autohaus Kreissl Bad Homburg präsentiert. Nähere Informationen erhalten Sie direkt vom Autohaus Kreissl Benzstrasse 15 in Bad Homburg.


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